Filmografie
1984: Nightmare: Mörderische Träume (A Nightmare On Elm Street)
1985: Die Superaufreißer (Private Resort)
1986: Platoon
1986: Slow Burn (Fernsehfilm)
1987–1990: 21 Jump Street (Fernsehserie)
1990: Edward mit den Scherenhänden (Edward Scissorhands)
1990: Cry Baby
1991: Nightmare 6: Freddy's Finale (Freddy's Dead: The Final Nightmare)
1992: Arizona Dream
1993: Benny und Joon (Benny & Joon)
1993: Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa (What's Eating Gilbert Grape)
1994: Ed Wood
1995: Don Juan DeMarco
1995: Dead Man
1995: Gegen die Zeit (Nick Of Time)
1997: Donnie Brasco
1997: The Brave
1998: The Source
1998: Fear and Loathing in Las Vegas
1999: L.A. Without A Map
1999: Die Frau des Astronauten (The Astronaut's Wife)
1999: Die neun Pforten (The Ninth Gate)
1999: Sleepy Hollow
2000: Before Night Falls
2000: In stürmischen Zeiten (The Man Who Cried)
2001: Chocolat
2001: Blow
2001: From Hell
2002: Lost in La Mancha
2003: Fluch der Karibik (Pirates Of The Caribbean: The Curse Of The Black Pearl)
2003: Irgendwann in Mexiko (Once Upon A Time In Mexico)
2004: Das geheime Fenster (Secret Window)
2004: The Libertine
2004: Wenn Träume fliegen lernen (Finding Neverland)
2004: Ils se marièrent et eurent beaucoup d’enfants
2005: Charlie und die Schokoladenfabrik (Charlie And The Chocolate Factory)
2005: Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche (Corpse Bride) (Stimme)
2006: Fluch der Karibik 2 (Pirates Of The Caribbean: Dead Man's Chest)
2006: The Diving Bell And The Butterfly
2007: Fluch der Karibik 3 (voraussichtlich Pirates Of The Caribbean: At World's End)
2008: The Rum Diary (Film) (Vorproduktion)
2008: Shantaram (Vorproduktion)

Auszeichnungen
César, (1999), Ehrenpreis für sein Lebenswerk
Blockbuster Award, (1999), Bester männlicher Darsteller in einem Horrorfilm (Sleepy Hollow)
SAG Award, (2004), Bester Hauptdarsteller (Fluch der Karibik)
People's Choice Award (2005), beliebtester männlicher Filmstar (Wenn Träume fliegen lernen)
People's Choice Award (2006), beliebtester männlicher Filmstar (Charlie und die Schokoladenfabrik)

Nominierungen [Bearbeiten]
Golden Globe (1990), Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Edward mit den Scherenhänden)
Golden Globe (1993), Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Benny & Joon)
Golden Globe (1994), Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Ed Wood)
People's Choice Award (2004), beliebtester männlicher Filmstar (Fluch der Karibik)
Critic's Choice Award (2004), beliebtester männlicher Schauspieler (Fluch der Karibik)
Golden Globe (2004), Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Fluch der Karibik)
BAFTA (2004), Bester Hauptdarsteller (Fluch der Karibik)
Oscar (2004), Bester Hauptdarsteller (Fluch der Karibik)
Critic's Choice Award (2005), beliebtester männlicher Schauspieler (Wenn Träume fliegen lernen)
Golden Globe (2005), Bester Schauspieler in einem Drama (Wenn Träume fliegen lernen)
Screen Actors Guild (2005), Bester Hauptdarsteller (Wenn Träume fliegen lernen)
Oscar (2005), Bester Hauptdarsteller (Wenn Träume fliegen lernen)
Golden Globe (2006), Bester Schauspieler in einem Musical oder einer Komödie (Charlie und die Schokoladenfabrik)


Biographie
Johnny Depp wurde als viertes Kind eines Technikers und einer Kellnerin geboren. In der Schule war er rebellisch und nahm Drogen, denen er aber mit 14 abschwor. Als seine Eltern sich scheiden lassen, verläßt er 16-jährig die Schule und geht nach Los Angeles.
"Kein Schauspieler seiner Generation ist auch nur annähernd so gut wie er", lobte Terry Gilliam seinen Star Johnny Depp in einem US-Magazin. dasss die Worte des Regisseurs keine leeren Phrasen sind, beweist der mittlerweile 40-jährige Schauspieler seit nahezu einem Jahrzehnt mit einer Rollenwahl, die an Mut und Risikobereitschaft ihresgleichen suchen, und seinem phänomenalen Spiel, bei dem er Sensiblität und Wildheit vereint wie kein anderer.

Depps Karriere beginnt bereits im Alter von 16 Jahren als Gitarrist der Rockband The Kids, die sich schon kurz nach ihrer Gründung in den Clubs von Florida einen blendenden Ruf erspielt. Mit 20 Jahren heiratet er die Musikerin Lori Anne Allison, zusammen gehen sie nach Hollywood. Dort trennen sich sowohl die Band als auch Johnny und Lori.

Bei dem Versuch, auch in Hollywood musikalisch Fuß zu fassen, wird der Teenager von Nicolas Cage überredet, es als Schauspieler zu probieren.

Mit einer Rolle in Wes Cravens Horrorklassiker Nightmare - Mörderische Träume gibt Depp sein Filmdebüt - ein Kurzauftritt, der lang genug ist, um dem Jungen Lust auf mehr zu machen: Johnny entscheidet sich für die Schauspielerei und hängt seine Musikerlaufbahn an den Nagel.

Nach Auftritten in Die Superaufreißer und Platoon erhält Depp eine der Hauptrollen in der Serie 21 Jump Street, die ihn schnell zum Jugendidol werden lässt. Auf Dauer zeigt er sich aber mit der eindimensionalen Rolle des gutaussehenden Helden unzufrieden.

Als Kultregisseur John Waters ihm die Möglichkeit offeriert, die Titelrolle in seinem augenzwinkernden Halbstarken-Drama Cry Baby zu übernehmen, sagt Johnny Depp begeistert zu und legt mit seiner überzeugenden Darstellung den Grundstein für jenen Abschnitt seiner Karriere, der ihm den Respekt der Industrie und seiner Fangemeinde sichern wird.

Auch in der Folge gibt er sich mit Vorliebe den mißverstandenen Rebellen und sammelt ein ansehnliches Arsenal an eigenwillig-skurilen Figuren mit einem ausgeprägten Hang zur Melancholie.

In kurzer Abfolge gibt Depp Meisterleistungen in Tim Burtons Kleinstadt-Groteske Edward mit den Scherenhänden, Emir Kusturicas Arizona Dream, Jeremia S. Chechiks einfühlsamer Tragikomödie Benny & Joon, Lasse Hallstroms poetischer Lovestory Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa, dem hinreißend bizarren Biopic Ed Wood und Jeremy Levens hintergründiger Ode an die Romantik Don Juan DeMarco und erspielt sich damit den Ruf als Amerikas konsequentester Independent-Schauspieler.

Um sein Rollenspektrum zu erweitern und auch im Mainstream zu reüssieren (und einmal an der Seite von Christopher Walken zu spielen), wagt sich Depp in John Badhams Hitchcock-Hommage Gegen die Zeit an seine bislang konventionellste Rolle.

Doch erst mit Donnie Brasco gelingt ihm, von dem überragenden Al Pacino zu Höchstleistungen angetrieben, sein erster restlos überzeugender "erwachsener" Part.

Auch danach setzte Depp seine gewagte Gratwanderung zwischen Kunst und Kommerz fort. Man sah ihn im Science-Fiction-Schocker The Astronaut's Wife an der Seite von Charlize Theron und er stand dann für Roman Polanski in dem übernatürlichen Thriller Die neun Pforten neben Lena Olin und Frank Langella vor der Kamera.

1997 stellte Depp bei den Filmfestspielen in Cannes sein Regiedebüt The Brave vor, das von der Kritik einhellig verrissen wurde. Irgendwann will Depp eine neu bearbeitete Fassung seines erschütternden Dramas eines Indianers, der sich für eine hohe Summe foltern und töten lassen will, um seiner Familie eine Zukunft zu ermöglichen, vorstellen.

Zuletzt stellte Depp sein herausragendes Können in dem Jack-the-Ripper-Thriller From Hell mit Heather Graham und in Blow mit Penelope Cruz, in dem er den Kokaindealer George Jung - eine reale Person - porträtierte, unter Beweis.

Gegenwärtig steht der 40-jährige Schauspieler in David Koepps Verfilmung der Stephen-King-Novelle Secret Window, Secret Garden (2004) mit Maria Bello, Timothy Hutton, Ving Rhames und John Turturro vor der Kamera.

Als Nächstes wird man ihn neben Antonio Banderas und Salma Hayek in Once upon a time in Mexico (2003) erleben, in dem er einen korrupten CIA-Agenten spielt, der Vergeltung von seinem schlimmsten Feind verlangt, um den Aufstand des Drogenbarons gegen die Regierung durchzuführen.

Depp spielt außerdem in Miramax' Neverland an der Seite von Kate Winslet. Nach Motiven von J. M. Barrie thematisiert der Film die Umstände, in denen der Literaturklassiker Peter Pan entstand. Der Film wird im nächsten Jahr ins Kino kommen.

Mit seiner Freizeitcombo P veröffentlichte er 1996 ein erstes Album. Überdies ist Depp Besitzer des Szeneclubs The Viper Room in Hollywood, direkt am Sunset Strip.




Jack Sparrow äh... ich mein Captain jack sparrow
Eine Pistole, geladen mit einer einzigen Kugel. Ein Kompass, der niemals den Norden zeigt. Und ein schartiger Säbel. Mehr ist Jack Sparrow nicht geblieben von der Zeit, da er der gefürchtetste Pirat der Karibik war -- ausser seiner Schläue und seinem Schalk natürlich, denn die verlassen ihn nie. Jack Sparrow ist ein Schlawiner, gerissen und charmant, der Hafenmeister ebenso reihenweise betrügt wie Frauen und gerne auch mal versucht, alleine ein Kriegsschiff zu stehlen. Das hat der abgerissene Pirat auch nötig. Denn obwohl er betont Wert darauf legt, stets mit dem Titel „Captain“ angesprochen zu werden, hat er schon lange kein Schiff mehr. Zumindest kein richtiges, kein grosses, kein wahres -- wie das Schiff seiner Träume, die sagenumwobene „Black Pearl“. Jack Sparrow kennt alle Legenden über dieses geistergleiche Schiff: Unter der Flagge mit dem Totenkopf soll sie fahren, die „Black Pearl“, die Segel schwarz wie die Seelen der Mannschaft -- und schneller sein als jedes andere Schiff, das je auf den sieben Meere segelte. Doch welche Wahrheit steckt hinter diesen Legenden? Jack Sparrow will es wissen...



ach is das ein schönes bild.....jaaaaa jack du gewinnst.....nicht......

Fluch der karibik 2
Gerade erst ist Captain Jack Sparrow (DEPP) dem Fluch der Black Pearl entkommen, da wird er mit dem nächsten lebensbedrohenden Abenteuer konfrontiert: Denn Jack steht in lebenslanger Schuld bei Davey Jones (NIGHY), dem legendären Kapitän des Fliegenden Holländers und Herrscher über die Tiefen des Ozeans. Wenn er keinen Weg findet, den Bann zu brechen, ist er zu einem höllischen Leben nach dem Tode in ewiger Finsternis verdammt. Doch damit nicht genug: Denn Jacks ausgesprochen existenzielle Probleme erweisen sich als Hemmschuh für die bevorstehende Hochzeit seiner Freunde Will Turner (BLOOM) und Elizabeth Swann (KNIGHTLEY), die wider besseres Wissen in die andauernden Eskapaden des Kapitäns verwickelt werden…

fluch der karibik 1
Jack Sparrow (Johnny Depp) hegt einen tiefen Groll gegen seinen Kollegen Kapitän Barbossa (Oscar-Preisträger Geoffrey Rush), der ihm einst meuternd sein Piratenschiff "Black Pearl" gestohlen und ihn auf einer einsamen Insel zurückgelassen hatte. Doch Barbossa und seine Mannen hatten an Sparrows Schiff nicht lange Freude, denn ein Fluch verwandelte die Crew in untote Gesellen: Bei Tageslicht sehen sie wie normale Menschen aus, im Mondenschein dagegen skelettiert. Um den Fluch zu brechen, brauchen die Zombies das Blut einer schönen Maid (Keira Knightley aus "Kick It Like Beckham"), die ehetechnisch dem hochnäsigen Hafengouverneur (Jonathan Pryce) versprochen ist, tatsächlich aber den brav-niedlichen Schmied Turner (Orlando Bloom) liebt.



kreuze NIE die klinge mit einem piraten!!!

ach ja viel zu geil für diese welt!!!

meine gottheit!!!! ich mache alles für dich!!!!

dann einmal auf aktualisieren und dann zeigt der die an....
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